Wieder einmal alles sehr kurzfristig, aber nur so kommt man auch schnell voran. Ralf (DO1TX), Jan (DG6IBT), Mark (DL4YBG) sind immer zur Stelle, wenn man Hilfe benötigt. Also kurz am Vortag vorher alles abgesprochen und den Beton bestellt.
Ralf und Jan optimierten noch eben den Erdungsanschluss, das sei wohl sicherer 😉
Da wir am Standort zwar Strom, aber kein fließendes Wasser haben, musste ich noch einen IBC-Container mit etwas Wasser organisieren und befüllen. 1.000 Liter sollten erstmal ausreichen. Pünktlich kam nun der Fertigbeton, auch wenn die Anfahrt nicht so einfach für das Transportunternehmen war. Der Fahrer kippte uns 5 qm Beton auf eine bereitgelegte Plane. Nun hieß es “Spaten hoch!” und rein mit dem Beton in das Loch.
Mit vereinten Kräften füllten wir den Beton auf und verdichten ihn sorgsam. Nur so ist später eine hohe Stabilität gewährleistet. Drei Stunden später war es dann geschafft.
Am Abend bin ich nochmal hin und feuchtete die Oberfläche unter der Plane an. Wir wollten Rissbildungen verhindern.
Nun hieß es erstmal ein paar Tage abwarten, bis den Beton eine ausreichende Festigkeit erreicht hatte, um den Mastfuß zu tragen.

























